Hamburger Lebensläufe - Oral History
Werkstatt der Erinnerung
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Benutzung

Sowohl die Interviewtranskripte als auch die Audio- und Videoaufnahmen können mit begründetem Interesse für Forschung, Lehre und Bildung genutzt werden.

Recherche und Bestellung
Rechercheanfragen nehmen wir gerne per Email entgegen. Bitte schicken Sie uns dafür eine kurze Beschreibung Ihres Forschungs- oder Projektvorhabens und eine möglichst detaillierte Liste mit Stichworten. Eine selbständige Recherche in unseren Beständen ist aus Datenschutzgründen nicht möglich.

Nutzung vor Ort
Die Interviews können im Lesesaal der Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte (FZH) eingesehen bzw. angehört werden. Die Interviews werden Ihnen von der Bibliotheksaufsicht ausgehändigt (EG, Raum 022). Jegliches Kopieren (auch Fotografieren oder Scannen) ist verboten. Bitte beachten Sie dazu unsere Benutzungsordnung. Zudem gilt die Lesesaalordnung der Bibliothek.

Öffnungszeiten und Kontakt

Bestellungen und Auskünfte:
Die Mitarbeiterinnen der WdE stehen Ihnen von Montag bis Mittwoch für Anfragen und Bestellungen zur Verfügung.

Dr. Linde Apel, Leiterin
Email: apel@zeitgeschichte-hamburg.de
Tel.: +49 (0)40 43 13 97 26

Lena Langensiepen, wissenschaftliche Mitarbeiterin:
Email: langensiepen@zeitgeschichte-hamburg.de
Tel.: +49 (0)40 43 13 97 23

Lesesaal:
Montag bis Donnerstag: 9 – 17 Uhr
Freitag: 9 – 15 Uhr

Gebühren
Recherchen zu privaten und wissenschaftlichen Anfragen sowie die Archivbenutzung vor Ort sind unentgeltlich. Für Anfragen zu kommerziellen Projekten wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben. Bitte erkundigen Sie sich bei Bedarf nach unseren Benutzungs- und Verwaltungsgebühren sowie den Entgelttarifen zu Verwertungs- und Veröffentlichungsrechten.

Weitere Benutzungshinweise
Die Interviewaufnahmen liegen alle als digitale Audio- oder Videodateien vor und sind zum Großteil verschriftlicht. Als eigentliche "Quelle" erachten wir die Ton- oder Videoaufnahme. Die Transkripte dienen vor allem der schnellen Orientierung und der Zitation. Insbesondere bei älteren Interviews sowie bei Interviews, die wir aus externen Forschungsprojekten übernommen haben, können die Transkriptionen lückenhaft sein. Wir empfehlen deshalb das Anhören/Ansehen der Originalaufnahmen.


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